{"id":296,"date":"2026-10-22T16:56:09","date_gmt":"2026-10-22T14:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/datenbanksoftware\/"},"modified":"2026-10-22T16:56:09","modified_gmt":"2026-10-22T14:56:09","slug":"datenbanksoftware","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/datenbanksoftware\/","title":{"rendered":"Datenbanksoftware ohne Programmierung: So gelingt der Einstieg"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-article-lead\">Datenbanksoftware verwaltet Adressen, Auftr\u00e4ge, Best\u00e4nde oder Sammlungen in verkn\u00fcpften Tabellen, statt in einer einzigen langen Liste. F\u00fcr Windows gibt es Programme ohne Programmierung, die Eingabemasken, Suche, Import aus Excel und Serienbriefe mitbringen und deren Einstieg wenige Stunden dauert.<\/p>\n<div class=\"wp-article-summary\">\n<strong>Das Wesentliche zuerst:<\/strong> Excel gen\u00fcgt f\u00fcr einfache Listen mit einem Bearbeiter. Sobald Daten mehrfach vorkommen, miteinander verkn\u00fcpft sind oder mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, lohnt Datenbanksoftware. Kostenlos sind LibreOffice Base und der DB Browser for SQLite, Microsoft Access 2024 kostet als Dauerlizenz ab 203,57 \u20ac netto. Entscheidend sind Eingabemasken, Pflichtfelder, Excel-Import, Berichte und ein Rechtesystem mit Backup. Ein Test mit den eigenen Daten zeigt am schnellsten, ob ein Programm passt.\n<\/div>\n<div class=\"wp-article-toc\">\n<strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#excel\">Grenzen von Excel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#arten\">Arten von Programmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#aufbau\">Aufbau einer Datenbank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#funktionen\">Wichtige Funktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#umstieg\">Umstieg von Excel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#kosten\">Kosten im Vergleich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#frei\">Base und SQLite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#sicherheit\">Datensicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#auswahl\">Die Entscheidung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2 id=\"excel\">Wann reicht Excel nicht mehr als Datenbanksoftware?<\/h2>\n<p>Excel gen\u00fcgt f\u00fcr \u00fcberschaubare Listen mit nur einem Bearbeiter und wenigen tausend Zeilen. Datenbanksoftware wird n\u00f6tig, sobald dieselben Angaben mehrfach auftauchen, Tabellen miteinander verkn\u00fcpft sind oder mehrere Personen zeitgleich Datens\u00e4tze \u00e4ndern. Die Zeilenzahl allein entscheidet dabei selten.<\/p>\n<p>Ein Tabellenblatt fasst zwar 1.048.576 Zeilen, doch die Probleme beginnen weit davor. Ein Kunde steht in zehn Auftr\u00e4gen und damit zehnmal mit Adresse in der Liste, eine \u00c4nderung muss zehnmal erfolgen, und ein vergessener Eintrag f\u00e4llt erst auf, wenn ein Brief zur\u00fcckkommt. Eine Datenbank speichert die Adresse genau einmal und verweist von den Auftr\u00e4gen darauf. Hinzu kommen Pr\u00fcfungen bei der Eingabe: Ein Feld f\u00fcr das Datum lehnt Text ab, ein Pflichtfeld bleibt nicht leer. In Excel lassen sich solche Regeln nur mit M\u00fche nachbauen, in Datenbanksoftware geh\u00f6ren sie zur Grundausstattung.<\/p>\n<h2 id=\"arten\">Welche Arten von Datenbanksoftware f\u00fcr Windows gibt es?<\/h2>\n<p>Vier Arten sind verbreitet: Desktop-Programme mit Oberfl\u00e4che, Dateidatenbanken mit Verwaltungsprogramm, Serverdatenbanken und Cloud-Tabellen. F\u00fcr Einsteiger ohne Programmierkenntnisse kommen vor allem Desktop-Programme in Frage, weil Tabellen, Masken, Abfragen und Berichte in einer einzigen Anwendung liegen und keine Zusatzprogramme n\u00f6tig sind.<\/p>\n<div class=\"wp-article-table\">\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Art<\/th>\n<th>Beispiele<\/th>\n<th>Vorkenntnisse<\/th>\n<th>Speicherort<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Desktop-Programm<\/td>\n<td>Abetone, Microsoft Access, LibreOffice Base<\/td>\n<td>keine<\/td>\n<td>Datei auf dem Rechner oder im Netzwerk<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Dateidatenbank mit Verwaltungsprogramm<\/td>\n<td>SQLite mit DB Browser for SQLite<\/td>\n<td>Grundkenntnisse in SQL hilfreich<\/td>\n<td>einzelne Datei<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Serverdatenbank<\/td>\n<td>MySQL, MariaDB, PostgreSQL<\/td>\n<td>SQL und Serverbetrieb<\/td>\n<td>eigener Server<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Cloud-Tabelle<\/td>\n<td>Online-Tabellendienste<\/td>\n<td>keine<\/td>\n<td>Server des Anbieters<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Serverdatenbanken tragen gro\u00dfe Webprojekte und Mehrbenutzerbetrieb, verlangen aber Wartung und Fachwissen. F\u00fcr ein B\u00fcro mit einer Handvoll Anwendern gen\u00fcgt meist ein Desktop-Programm, das auf einem Windows-Rechner oder einer Netzwerkfreigabe l\u00e4uft. Dateidatenbanken wie SQLite stecken in unz\u00e4hligen Apps und Ger\u00e4ten, brauchen aber ein Verwaltungsprogramm f\u00fcr Einsteiger. Cloud-Tabellen starten am schnellsten, speichern Kundendaten jedoch auf fremden Servern, was bei personenbezogenen Angaben den Datenschutz ber\u00fchrt und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung verlangt.<\/p>\n<h2 id=\"aufbau\">Wie ist eine Datenbank aufgebaut?<\/h2>\n<p>Eine Datenbank besteht aus Tabellen mit Feldern und Datens\u00e4tzen. Ein Datensatz ist eine Zeile, etwa ein Kunde, ein Feld eine Spalte wie Name oder Ort. Eine eindeutige Nummer pro Datensatz verbindet die Tabellen miteinander und verhindert Verwechslungen bei gleichen Namen.<\/p>\n<p>Als Beispiel dienen Kunden und Auftr\u00e4ge. Die Tabelle Kunden enth\u00e4lt Nummer, Name und Adresse, die Tabelle Auftr\u00e4ge enth\u00e4lt Auftragsnummer, Datum, Betrag und die Kundennummer. \u00dcber diese Nummer entsteht die Verkn\u00fcpfung, ein Klick auf den Kunden zeigt dessen Auftr\u00e4ge. Fachleute sprechen von einer 1:n-Beziehung, weil ein Kunde mehrere Auftr\u00e4ge haben kann. Sinnvoll ist es, vor dem Anlegen auf Papier zu skizzieren, welche Tabellen entstehen und welche Angaben jede enth\u00e4lt. Drei bis f\u00fcnf Tabellen reichen f\u00fcr die meisten Vorhaben, mehr Tabellen entstehen erst bei komplexen Beziehungen, etwa bei Artikeln mit Varianten und Lieferanten.<\/p>\n<h2 id=\"funktionen\">Welche Funktionen braucht Datenbanksoftware ohne Programmierung?<\/h2>\n<p>Neun Funktionen sind entscheidend: frei definierbare Felder, Pflichtfelder, Pr\u00fcfregeln, Eingabemasken, gespeicherte Abfragen, Import und Export, Berichte, ein Rechtesystem sowie Backup. Fehlt eine davon, wird sp\u00e4ter Handarbeit n\u00f6tig, und jede Handarbeit kostet bei wachsenden Datenmengen mehr Zeit als der Preisunterschied zwischen zwei Programmen.<\/p>\n<p>Die Seite <a href=\"https:\/\/www.in-mediakg.de\/software\/datenbank-software\/datenbank-software.shtml\">Datenbanksoftware f\u00fcr Windows<\/a> beschreibt Abetone, ein Programm mit frei konfigurierbaren Strukturen, Validierung je Feld, Pflichtfeldern, Masken und gespeicherten Abfragen. Mehrere Datenbanken lassen sich parallel verwalten. Eingebaut sind au\u00dferdem Filter, Sortierung und eine Adresssuche, dazu Serienbriefe, Etiketten und Briefumschl\u00e4ge. Serienmails und Newsletter laufen mit dem Zusatzprogramm MailOut. Diese Liste dient als Pr\u00fcfma\u00dfstab f\u00fcr jedes Programm, denn wer bei der Auswahl nur Preis und Oberfl\u00e4che vergleicht, merkt L\u00fccken erst nach dem Import der ersten Daten.<\/p>\n<h2 id=\"umstieg\">Wie gelingt der Umstieg von Excel in die Datenbank?<\/h2>\n<p>Der Umstieg gelingt in sechs Schritten: Tabelle aufr\u00e4umen, Duplikate entfernen, eindeutige Nummer vergeben, Formate vereinheitlichen, importieren und Stichproben pr\u00fcfen. Das Aufr\u00e4umen in Excel spart sp\u00e4ter die meiste Zeit, denn fehlerhafte Daten wandern sonst unbemerkt in die neue Datenbank und fallen erst bei der Auswertung auf.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Aufr\u00e4umen:<\/strong> Eine \u00dcberschrift pro Spalte, keine verbundenen Zellen, keine Leerzeilen mitten in den Daten.<\/li>\n<li><strong>Duplikate entfernen:<\/strong> Doppelte Kunden vor dem Import zusammenf\u00fchren, sonst wandern sie in die Datenbank.<\/li>\n<li><strong>Nummer vergeben:<\/strong> Jede Zeile erh\u00e4lt eine eindeutige Kennung, die sp\u00e4ter als Schl\u00fcssel dient.<\/li>\n<li><strong>Formate vereinheitlichen:<\/strong> Datum als TT.MM.JJJJ, Postleitzahlen mit f\u00fchrender Null als Text, Betr\u00e4ge ohne W\u00e4hrungszeichen.<\/li>\n<li><strong>Importieren:<\/strong> Abetone liest Excel, Access, dBase, Paradox, FoxPro und Textdateien ein, LibreOffice Base und der DB Browser for SQLite arbeiten mit CSV-Dateien.<\/li>\n<li><strong>Stichproben pr\u00fcfen:<\/strong> Zehn zuf\u00e4llige Datens\u00e4tze mit der Originaltabelle vergleichen, bevor die Excel-Datei archiviert wird.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ein Original bleibt als Sicherung erhalten, ge\u00e4ndert wird nur die Kopie.<\/p>\n<h2 id=\"kosten\">Was kostet Datenbanksoftware f\u00fcr Windows?<\/h2>\n<p>Die Spanne reicht von 0 \u20ac bis zu mehreren hundert Euro. LibreOffice Base und der DB Browser for SQLite sind kostenlos, Microsoft Access 2024 kostet als Dauerlizenz f\u00fcr Unternehmen ab 203,57 \u20ac netto, Abetone l\u00e4sst sich kostenlos testen.<\/p>\n<p>Access 2024 wird pro Ger\u00e4t lizenziert und als Dauerlizenz verkauft. Die Open-Value-Variante mit drei Jahren Software Assurance kostet 379,12 \u20ac netto und setzt mindestens f\u00fcnf Lizenzen voraus, Bildungseinrichtungen zahlen 28,93 \u20ac netto, gemeinn\u00fctzige Organisationen 54,24 \u20ac netto. Dazu kommt die Mehrwertsteuer. Einmalkauf gegen Abo ist bei Datenbanksoftware dieselbe Rechnung wie bei anderen Programmen: Nach etwa drei Jahren liegt ein Abo \u00fcber dem Kaufpreis, wie der Beitrag <a href=\"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/homepage-baukasten-ohne-abo\/\">Homepage Baukasten ohne Abo<\/a> am Beispiel von Homepage-Software zeigt. Kostenlose Programme sparen die Lizenz, verlangen aber mehr Einarbeitung und bringen weniger Hilfe bei Problemen.<\/p>\n<div class=\"wp-article-note\">\n<strong>Vor dem Kauf pr\u00fcfen:<\/strong> Die Access-Preise stammen von einem H\u00e4ndlerangebot f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden und gelten netto. Privatkunden und H\u00e4ndler weichen davon ab, ein Vergleich der aktuellen Angebote lohnt vor jeder Bestellung.\n<\/div>\n<h2 id=\"frei\">Was leisten LibreOffice Base und der DB Browser for SQLite?<\/h2>\n<p>LibreOffice Base ist ein kostenloses Programm mit Tabellen, Abfragen, Formularen und Berichten. Der DB Browser for SQLite verwaltet SQLite-Dateien mit Tabellen und SQL-Befehlen, bringt aber keine Formulare mit. Beide laufen unter Windows und kosten nichts.<\/p>\n<p>LibreOffice 26.2 erschien im Februar 2026 f\u00fcr Windows, macOS und Linux und steht unter der Mozilla Public License. Base speichert Daten wahlweise in Firebird oder HSQLDB und l\u00e4sst sich per ODBC oder JDBC an MariaDB oder PostgreSQL anbinden, f\u00fcr Formulare und Assistenten ist Java n\u00f6tig. Der DB Browser for SQLite liegt in Version 3.13.1 vor, l\u00e4uft unter Windows 7 bis 11, ist auch als portable Version erh\u00e4ltlich und importiert CSV- und SQL-Dateien. Eingabemasken f\u00fcr Mitarbeiter fehlen dort, deshalb eignet sich das Programm f\u00fcr Einzelpersonen mit etwas SQL-Wissen, weniger f\u00fcr ein B\u00fcro.<\/p>\n<h2 id=\"sicherheit\">Wie bleiben Daten sicher und konsistent?<\/h2>\n<p>Drei Ma\u00dfnahmen sichern Daten in jeder Datenbanksoftware: regelm\u00e4\u00dfige Backups mit getestetem Restore, Zugriffsrechte pro Benutzer und Eingabepr\u00fcfungen, die fehlerhafte Datens\u00e4tze verhindern. Bei Kundendaten kommt die DSGVO hinzu, vor allem mit L\u00f6schfristen und Auskunftspflichten gegen\u00fcber Betroffenen.<\/p>\n<p>Ein Backup, das nie zur\u00fcckgespielt wurde, gilt als ungepr\u00fcft. Sinnvoll ist ein Test pro Quartal auf einem zweiten Rechner. Zwei Sicherungen auf getrennten Datentr\u00e4gern gelten als Mindeststandard, eine davon au\u00dfer Haus. Gute Datenbanksoftware f\u00fcr Windows bringt Backup und Restore mit, Abetone hat beides sowie ein Rollen- und Rechtesystem eingebaut, in Base und SQLite liegt die Datei im Dateisystem und wird per Ordnerrechte gesch\u00fctzt. Personenbezogene Daten erfordern ein L\u00f6schkonzept: Fehlt nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Grund zur Speicherung, m\u00fcssen Datens\u00e4tze entfernt werden, und eine gespeicherte Abfrage nach Alter der Datens\u00e4tze erleichtert das Aussortieren.<\/p>\n<h2 id=\"auswahl\">Welches Programm passt zu welchem Vorhaben?<\/h2>\n<p>Die Entscheidung folgt Nutzerzahl, Vorkenntnissen und Umfang. F\u00fcr Einzelpersonen mit etwas SQL-Wissen gen\u00fcgt SQLite, f\u00fcr kleine B\u00fcros ein Desktop-Programm mit Masken, f\u00fcr gro\u00dfe Projekte mit Webanbindung eine Serverdatenbank. Wichtig ist dabei, das Wachstum der n\u00e4chsten drei Jahre einzuplanen.<\/p>\n<p>Ein Test mit den eigenen Daten entscheidet schneller als jede Funktionsliste, und jede Datenbanksoftware l\u00e4sst sich so in einem Nachmittag beurteilen. Daf\u00fcr wird eine Excel-Tabelle mit rund hundert Zeilen importiert, eine Eingabemaske gebaut und eine Abfrage nach Ort oder Datum gespeichert. Den kostenlosen Test f\u00fcr Windows 10 und 11 liefert die Seite <a href=\"https:\/\/www.in-mediakg.de\/software\/datenbank-software\/datenbank-software.shtml\">Datenbanksoftware f\u00fcr Windows<\/a>. Dauert der Aufbau l\u00e4nger als einen Nachmittag, ist das Programm f\u00fcr den Einstieg zu kompliziert. Ein sp\u00e4terer Wechsel bleibt m\u00f6glich, solange Daten als CSV oder Excel exportierbar sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenbanksoftware f\u00fcr Windows ohne Programmierung: Excel-Grenzen, Funktionen, Umstieg, Kosten von Access, Base und SQLite, Stand Oktober 2026.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":295,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[85,84,86,42,41,71],"class_list":["post-296","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-datenbank-programm","tag-datenbanksoftware","tag-excel-alternative","tag-kaufberatung","tag-produktvergleich","tag-ratgeber"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/296","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=296"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/296\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/media\/295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=296"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=296"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=296"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}