{"id":197,"date":"2026-04-10T15:19:50","date_gmt":"2026-04-10T13:19:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/?p=197"},"modified":"2026-04-10T15:19:50","modified_gmt":"2026-04-10T13:19:50","slug":"pc-automatisch-herunterfahren-so-funktioniert-es-einfach-und-sicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.in-mediakg.de\/artikel\/pc-automatisch-herunterfahren-so-funktioniert-es-einfach-und-sicher\/","title":{"rendered":"PC automatisch herunterfahren: So funktioniert es einfach und sicher"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-article-lead\">Einen <strong>PC automatisch herunter fahren<\/strong> zu lassen, ist vor allem dann praktisch, wenn Downloads, Updates, Backups oder l\u00e4ngere Programme im Hintergrund laufen. Unter Windows geht das bereits ohne Zusatzsoftware: am schnellsten per Befehl mit Timer, dauerhafter und flexibler \u00fcber die Aufgabenplanung.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele private Nutzer ist das vor allem eine Komfortfunktion. Der Rechner muss nicht unn\u00f6tig die ganze Nacht laufen, verbraucht weniger Strom und steht am n\u00e4chsten Tag nicht stundenlang eingeschaltet herum. Gleichzeitig lohnt es sich, einfache L\u00f6sungen von umfangreicheren Programmen zu unterscheiden, denn nicht jeder braucht zus\u00e4tzliche Funktionen wie wiederkehrende Zeitpl\u00e4ne, Warnmeldungen oder Bedingungen wie \u201enach Inaktivit\u00e4t herunterfahren\u201c.<\/p>\n<div class=\"wp-article-summary\">\n<p><strong>Kurz\u00fcberblick:<\/strong> Wer den PC nur einmalig zu einer bestimmten Zeit ausschalten m\u00f6chte, nutzt am einfachsten den Windows-Befehl <code>shutdown<\/code>. Wer feste Abl\u00e4ufe ben\u00f6tigt, verwendet die Aufgabenplanung. Externe Programme k\u00f6nnen sinnvoll sein, wenn zus\u00e4tzliche Ausl\u00f6ser, mehr Komfort oder mehrere Aktionen gebraucht werden. F\u00fcr Anf\u00e4nger reicht in den meisten F\u00e4llen die Windows-Bordl\u00f6sung v\u00f6llig aus.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"wp-article-toc\">\n<p><strong>Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#was-bedeutet\">Was bedeutet \u201ePC automatisch herunterfahren\u201c?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#typische-anwendungsfaelle\">Typische Anwendungsf\u00e4lle im Alltag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#windows-einfach\">PC automatisch herunterfahren mit Windows-Befehl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#timer-abbrechen\">Automatisches Herunterfahren wieder abbrechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#aufgabenplanung\">Dauerhafte Zeitpl\u00e4ne mit der Aufgabenplanung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#programme-unterschiede\">Einfache L\u00f6sungen und umfangreiche Programme: die Unterschiede<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#haeufige-fehler\">H\u00e4ufige Fehler und Missverst\u00e4ndnisse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#welche-loesung\">Welche L\u00f6sung passt zu welchem Nutzer?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#faq\">FAQ<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2 id=\"was-bedeutet\">Was bedeutet \u201ePC automatisch herunterfahren\u201c?<\/h2>\n<p>Gemeint ist, dass Windows den Computer ohne manuelles Klicken zu einem festgelegten Zeitpunkt oder nach einem bestimmten Ausl\u00f6ser ausschaltet. Das kann nach einer Anzahl von Sekunden, zu einer festen Uhrzeit oder bei bestimmten Bedingungen geschehen. Der Rechner f\u00e4hrt dabei regul\u00e4r herunter, statt einfach hart abgeschaltet zu werden.<\/p>\n<p>Wichtig ist die Unterscheidung zwischen <strong>einmaligem Ausschalten<\/strong> und <strong>wiederkehrendem Ausschalten<\/strong>. Ein einfacher Timer ist ideal f\u00fcr einen einzelnen Vorgang heute Abend. Ein geplanter Ablauf ist besser geeignet, wenn der PC regelm\u00e4\u00dfig zum Beispiel jeden Werktag oder jede Nacht zur selben Zeit beendet werden soll.<\/p>\n<div class=\"wp-article-note\">\n<p><strong>Wichtig:<\/strong> Beim Herunterfahren werden ge\u00f6ffnete Programme beendet. Nicht gespeicherte Dokumente k\u00f6nnen verloren gehen, wenn Anwendungen noch offen sind oder eine R\u00fcckfrage anzeigen.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"typische-anwendungsfaelle\">Typische Anwendungsf\u00e4lle im Alltag<\/h2>\n<p>Viele Nutzer denken zuerst an Technik oder Spezialwissen, dabei sind die h\u00e4ufigsten Gr\u00fcnde ganz allt\u00e4glich. Gerade f\u00fcr Anf\u00e4nger und \u00e4ltere Nutzer ist es hilfreich, diese Funktion als einfache Zeitsteuerung zu verstehen.<\/p>\n<div class=\"wp-article-recommendation\">\n<p><strong>Typische Situationen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ein gro\u00dfer Download soll nachts fertig werden, der PC soll danach ausgehen.<\/li>\n<li>Windows installiert Updates, aber der Rechner soll nicht bis morgens weiterlaufen.<\/li>\n<li>Ein Film oder Musik l\u00e4uft zum Einschlafen, der Computer soll sich sp\u00e4ter ausschalten.<\/li>\n<li>Ein Backup oder Virenscan braucht l\u00e4nger, der PC soll danach nicht unn\u00f6tig eingeschaltet bleiben.<\/li>\n<li>Der Rechner im Arbeitszimmer wird abends oft vergessen und soll sich automatisch beenden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<blockquote class=\"wp-article-quote\"><p>\n  F\u00fcr die meisten privaten Anwender ist automatisches Herunterfahren kein Spezialtrick, sondern einfach eine praktische Zeitspar- und Stromsparfunktion.\n<\/p><\/blockquote>\n<h2 id=\"windows-einfach\">PC automatisch herunterfahren mit Windows-Befehl<\/h2>\n<p>Die schnellste Methode funktioniert direkt mit einem Windows-Befehl. Sie brauchen daf\u00fcr kein zus\u00e4tzliches Programm. Der Befehl wird \u00fcber \u201eAusf\u00fchren\u201c oder die Eingabeaufforderung gestartet.<\/p>\n<p><strong>So geht es:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Dr\u00fccken Sie <strong>Windows-Taste + R<\/strong>.<\/li>\n<li>Geben Sie <code>shutdown -s -t 3600<\/code> ein.<\/li>\n<li>Best\u00e4tigen Sie mit Enter.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Zahl am Ende steht f\u00fcr die Anzahl der Sekunden. <code>3600<\/code> bedeutet also: Der PC f\u00e4hrt in <strong>1 Stunde<\/strong> herunter.<\/p>\n<div class=\"wp-article-table\">\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Zeit<\/th>\n<th>Befehl<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>10 Minuten<\/td>\n<td><code>shutdown -s -t 600<\/code><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30 Minuten<\/td>\n<td><code>shutdown -s -t 1800<\/code><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1 Stunde<\/td>\n<td><code>shutdown -s -t 3600<\/code><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2 Stunden<\/td>\n<td><code>shutdown -s -t 7200<\/code><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Diese Methode ist ideal, wenn der PC <strong>einmalig<\/strong> sp\u00e4ter ausgeschaltet werden soll. Sie ist schnell, kostenlos und bereits vorhanden. F\u00fcr viele Nutzer ist das die einfachste L\u00f6sung \u00fcberhaupt.<\/p>\n<div class=\"wp-article-note\">\n<p><strong>Merke:<\/strong> Der Timer z\u00e4hlt immer in Sekunden. Wer lieber in Minuten denkt, kann Minuten einfach mit 60 multiplizieren.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"timer-abbrechen\">Automatisches Herunterfahren wieder abbrechen<\/h2>\n<p>Falls Sie den Timer versehentlich gesetzt haben oder doch weiterarbeiten m\u00f6chten, l\u00e4sst sich das geplante Herunterfahren wieder stoppen.<\/p>\n<p>\u00d6ffnen Sie erneut <strong>Windows-Taste + R<\/strong> und geben Sie diesen Befehl ein:<\/p>\n<p><code>shutdown -a<\/code><\/p>\n<p>Das bricht einen laufenden Shutdown-Timer ab. Das ist besonders n\u00fctzlich, wenn der Countdown noch aktiv ist und Sie den Rechner doch nicht ausschalten m\u00f6chten.<\/p>\n<p class=\"wp-article-verdict\">F\u00fcr spontane Einzelf\u00e4lle ist die Kombination aus <code>shutdown -s -t<\/code> und <code>shutdown -a<\/code> meist die beste und unkomplizierteste L\u00f6sung.<\/p>\n<h2 id=\"aufgabenplanung\">Dauerhafte Zeitpl\u00e4ne mit der Aufgabenplanung<\/h2>\n<p>Wer den PC regelm\u00e4\u00dfig automatisch herunterfahren m\u00f6chte, braucht keinen t\u00e4glichen neuen Befehl. Daf\u00fcr eignet sich die <strong>Aufgabenplanung<\/strong> von Windows. Sie kann eine Aufgabe zu festen Zeiten oder nach bestimmten Regeln ausf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Ein einfaches Beispiel:<\/strong> Der Rechner soll jeden Abend um 23:00 Uhr herunterfahren.<\/p>\n<ol>\n<li>\u00d6ffnen Sie die Windows-Suche und geben Sie <strong>Aufgabenplanung<\/strong> ein.<\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie <strong>Aufgabe erstellen<\/strong> oder <strong>Einfache Aufgabe erstellen<\/strong>.<\/li>\n<li>Vergeben Sie einen Namen, zum Beispiel \u201ePC abends herunterfahren\u201c.<\/li>\n<li>Legen Sie den Ausl\u00f6ser fest, etwa t\u00e4glich um 23:00 Uhr.<\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie als Aktion <strong>Programm starten<\/strong>.<\/li>\n<li>Tragen Sie bei Programm\/Skript <code>shutdown<\/code> ein.<\/li>\n<li>Tragen Sie bei Argumente <code>-s -f<\/code> ein.<\/li>\n<li>Speichern Sie die Aufgabe.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Zusatz <code>-f<\/code> sorgt daf\u00fcr, dass Programme notfalls geschlossen werden. Das kann sinnvoll sein, sollte aber mit Vorsicht verwendet werden, weil ungespeicherte Daten verloren gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"wp-article-note\">\n<p><strong>F\u00fcr vorsichtige Nutzer:<\/strong> Wer kein erzwungenes Schlie\u00dfen m\u00f6chte, l\u00e4sst <code>-f<\/code> weg. Dann kann es jedoch vorkommen, dass offene Programme das Herunterfahren verz\u00f6gern oder stoppen.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"programme-unterschiede\">Einfache L\u00f6sungen und umfangreiche Programme: die Unterschiede<\/h2>\n<p>Viele Nutzer suchen nach einem Tool, obwohl Windows die Grundfunktion l\u00e4ngst mitbringt. Zus\u00e4tzliche Programme sind nicht automatisch besser. Entscheidend ist, wie viel Steuerung tats\u00e4chlich gebraucht wird.<\/p>\n<div class=\"wp-article-recommendation\">\n<p><strong>Einfache L\u00f6sungen eignen sich, wenn \u2026<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>der PC nur gelegentlich automatisch herunterfahren soll,<\/li>\n<li>eine feste Uhrzeit oder ein einfacher Timer gen\u00fcgt,<\/li>\n<li>keine Zusatzfunktionen n\u00f6tig sind,<\/li>\n<li>m\u00f6glichst wenig eingestellt werden soll.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Umfangreichere Programme eignen sich eher, wenn \u2026<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>mehrere Ausl\u00f6ser gebraucht werden, etwa Inaktivit\u00e4t, CPU-Last oder Netzwerkaktivit\u00e4t,<\/li>\n<li>vorher Warnfenster, Erinnerungen oder Abbruchm\u00f6glichkeiten angezeigt werden sollen,<\/li>\n<li>au\u00dfer Herunterfahren auch Neustart, Ruhezustand oder Abmeldung geplant werden sollen,<\/li>\n<li>wiederkehrende Abl\u00e4ufe mit mehr Komfort eingerichtet werden sollen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"wp-article-proscons\">\n<div>\n<p><strong>Vorteile einfacher Windows-L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>keine Installation n\u00f6tig<\/li>\n<li>schnell eingerichtet<\/li>\n<li>f\u00fcr die meisten Alltagsf\u00e4lle ausreichend<\/li>\n<li>weniger Ablenkung und weniger Fehlbedienung<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div>\n<p><strong>Nachteile einfacher Windows-L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>weniger komfortabel<\/li>\n<li>Timer meist nur manuell gesetzt<\/li>\n<li>kaum Zusatzfunktionen<\/li>\n<li>f\u00fcr komplexe Regeln nicht ideal<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"wp-article-proscons\">\n<div>\n<p><strong>Vorteile umfangreicher Programme<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>mehr Ausl\u00f6ser und Bedingungen<\/li>\n<li>oft \u00fcbersichtlichere Bedienoberfl\u00e4che<\/li>\n<li>teilweise Erinnerungen und Vorwarnungen<\/li>\n<li>mehrere Aktionen in einem Werkzeug<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div>\n<p><strong>Nachteile umfangreicher Programme<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>zus\u00e4tzliche Installation n\u00f6tig<\/li>\n<li>oft mehr Einstellungen als n\u00f6tig<\/li>\n<li>f\u00fcr Anf\u00e4nger schnell un\u00fcbersichtlich<\/li>\n<li>nicht jede Zusatzfunktion wird im Alltag gebraucht<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<\/div>\n<p>Der h\u00e4ufigste Fehler ist deshalb nicht technischer Natur, sondern eine falsche Erwartung: Viele glauben, sie br\u00e4uchten sofort Spezialsoftware. In Wirklichkeit reicht f\u00fcr private Anwender oft schon der eingebaute Timer oder die Aufgabenplanung.<\/p>\n<h2 id=\"haeufige-fehler\">H\u00e4ufige Fehler und Missverst\u00e4ndnisse<\/h2>\n<p>Beim automatischen Herunterfahren tauchen immer wieder dieselben Stolperfallen auf. Wer sie kennt, vermeidet Frust und Datenverlust.<\/p>\n<div class=\"wp-article-note\">\n<p><strong>Typische Missverst\u00e4ndnisse:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u201eDer PC geht sicher aus, egal was offen ist.\u201c<\/strong> Nicht unbedingt. Offene Programme k\u00f6nnen nachfragen oder den Vorgang bremsen.<\/li>\n<li><strong>\u201eRuhezustand und Herunterfahren sind dasselbe.\u201c<\/strong> Nein. Beim Herunterfahren wird Windows beendet, beim Ruhezustand wird der letzte Zustand gespeichert.<\/li>\n<li><strong>\u201eIch brauche immer ein Zusatzprogramm.\u201c<\/strong> Nein. F\u00fcr Standardf\u00e4lle gen\u00fcgt Windows selbst.<\/li>\n<li><strong>\u201eEin Timer ist dasselbe wie ein Zeitplan.\u201c<\/strong> Nicht ganz. Ein Timer l\u00e4uft einmal herunter, ein Zeitplan kann regelm\u00e4\u00dfig wiederkehren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Gerade \u00e4ltere Nutzer profitieren davon, die Funktion zun\u00e4chst mit einem kurzen Test zu pr\u00fcfen, etwa mit 2 oder 3 Minuten. So l\u00e4sst sich gefahrlos ausprobieren, wie sich der Rechner verh\u00e4lt und wie der Abbruch funktioniert.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-article-quote\"><p>\n  Die beste L\u00f6sung ist nicht die mit den meisten Funktionen, sondern die, die zuverl\u00e4ssig zum eigenen Alltag passt.\n<\/p><\/blockquote>\n<h2 id=\"welche-loesung\">Welche L\u00f6sung passt zu welchem Nutzer?<\/h2>\n<p>Nicht jede Methode ist f\u00fcr jeden gleich sinnvoll. Wer nur selten einen Timer braucht, sollte es bewusst einfach halten. Wer feste Abl\u00e4ufe hat, spart mit einer dauerhaften Planung Zeit.<\/p>\n<div class=\"wp-article-table\">\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Nutzertyp<\/th>\n<th>Sinnvolle L\u00f6sung<\/th>\n<th>Warum<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Gelegentliche private Nutzung<\/td>\n<td>Shutdown-Befehl mit Timer<\/td>\n<td>Schnell, einfach, ohne Installation<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Feste t\u00e4gliche Zeiten<\/td>\n<td>Windows-Aufgabenplanung<\/td>\n<td>Automatisch wiederkehrend<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mehrere Bedingungen oder Aktionen<\/td>\n<td>Umfangreicheres Programm<\/td>\n<td>Mehr Komfort und mehr Ausl\u00f6ser<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Anf\u00e4nger und \u00e4ltere Nutzer<\/td>\n<td>Einfache Windows-Bordmittel<\/td>\n<td>Weniger kompliziert und meist v\u00f6llig ausreichend<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p class=\"wp-article-verdict\">F\u00fcr die Suchintention \u201ePC automatisch herunter fahren\u201c ist die klarste Antwort: Erst die einfache Windows-L\u00f6sung nutzen, nur bei echten Zusatzw\u00fcnschen auf umfangreichere Programme wechseln.<\/p>\n<p class=\"wp-article-small\">Praktische Faustregel: Einmaliger Bedarf = Timer. Regelm\u00e4\u00dfiger Bedarf = Aufgabenplanung. Sonderw\u00fcnsche = Zusatzprogramm.<\/p>\n<h2 id=\"faq\">FAQ<\/h2>\n<details>\n<summary>Wie kann ich meinen PC automatisch herunterfahren lassen?<\/summary>\n<div>Am einfachsten unter Windows mit dem Befehl <code>shutdown -s -t ZeitInSekunden<\/code>. Beispiel: <code>shutdown -s -t 3600<\/code> f\u00e4hrt den PC in einer Stunde herunter.<\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Wie breche ich ein automatisches Herunterfahren wieder ab?<\/summary>\n<div>Mit dem Befehl <code>shutdown -a<\/code>. Diesen geben Sie \u00fcber <strong>Windows-Taste + R<\/strong> ein, solange der Countdown noch l\u00e4uft.<\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Brauche ich daf\u00fcr ein extra Programm?<\/summary>\n<div>Nein. F\u00fcr einfache Timer und regelm\u00e4\u00dfige Zeitpl\u00e4ne reichen die Windows-Bordmittel meist aus. Zusatzprogramme sind nur sinnvoll, wenn Sie mehr Komfort oder besondere Ausl\u00f6ser ben\u00f6tigen.<\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Was ist der Unterschied zwischen Timer und Aufgabenplanung?<\/summary>\n<div>Ein Timer ist f\u00fcr einen einzelnen Countdown gedacht, zum Beispiel \u201ein 30 Minuten herunterfahren\u201c. Die Aufgabenplanung ist f\u00fcr wiederkehrende oder dauerhaft festgelegte Abl\u00e4ufe gedacht, etwa jeden Abend um 23 Uhr.<\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Kann ich den PC auch jeden Tag automatisch herunterfahren?<\/summary>\n<div>Ja. Daf\u00fcr ist die Windows-Aufgabenplanung geeignet. Dort k\u00f6nnen Sie eine t\u00e4gliche Uhrzeit festlegen und den Shutdown-Befehl automatisch ausf\u00fchren lassen.<\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Gehen dabei offene Dateien verloren?<\/summary>\n<div>Das kann passieren, wenn Dokumente nicht gespeichert sind oder Programme eine R\u00fcckfrage anzeigen. Deshalb sollten wichtige Arbeiten vorher gespeichert werden. Ein erzwungenes Herunterfahren mit <code>-f<\/code> ist besonders vorsichtig zu verwenden.<\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Ist Herunterfahren dasselbe wie Ruhezustand?<\/summary>\n<div>Nein. Beim Herunterfahren wird Windows beendet. Beim Ruhezustand speichert der PC den aktuellen Zustand und kann sp\u00e4ter dort weitermachen. F\u00fcr Stromsparen mit kompletter Beendigung ist Herunterfahren die klarere Variante.<\/div>\n<\/details>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen PC automatisch herunter fahren zu lassen, ist vor allem dann praktisch, wenn Downloads, Updates, Backups oder l\u00e4ngere Programme im Hintergrund laufen. Unter Windows geht das bereits ohne Zusatzsoftware: am schnellsten per Befehl mit Timer, dauerhafter und flexibler \u00fcber die Aufgabenplanung. F\u00fcr viele private Nutzer ist das vor allem eine Komfortfunktion. 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